Die jungen Menschen aus Israel, Frankreich, Polen, Bulgarien der Ukraine und Finnland sowie aus Deutschland schauten sich unter anderem Berlin an und waren im polnischen Gorzow unterwegs. Auch eine Fahrt in die Gedenkstätte des KZ Sachsenhausen stand auf dem Programm. Außerdem besuchten die Jugendlichen verschiedene Workshops wie etwa Tanz oder Kampfsport.
Die Ergebnisse und das Gelernte wurden Donnerstagabend beim großen Abschlussessen vorgeführt. Es waren entspannte Gruppen, die aber auch sehr kreativ waren, findet Treptow. Der Abschied am Freitag wird sicherlich wieder tränenreich, weiß er aus Erfahrung. Zur Erinnerung bekommen die Schüler je eine der Frankfurt-Tassen vom Stadtfest überreicht.