Neben dem Verkauf von Geschirr und Deko-Artikeln gewähren einige Anbieter auch einen Einblick in die Entstehung ihrer Produkte. So kann man beim Atelier Uwe Schönefeldt aus Görzke zusehen, wie die erste Schicht von Hinterglasbildern entsteht. Dabei werden deckende Ölfarben von hinten auf eine Glasscheibe aufgetragen. Am Stand von Töpfermeister Tunsch aus Crinitz können sich Besucher am Töpfer-Duell beteiligen. Beim sogenannten Blindtöpfern wird immer paarweise gearbeitet. Der Eine formt mit seinen Händen unter der Anleitung des Anderen ein Gefäß.
Der Töpfermarkt ist am Sonnabend zwischen 10 und 18 Uhr sowie am Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet.