Demnach nutze die Stadt die betroffene Anwendung Citrix selbst nicht. "Aber es gibt einige Citrix-Schnittstellen, die mit Anwendungen des Landes korrespondieren, beispielsweise beim Umwelt- oder Veterinäramt", so der OB. Die festgestellten Schwachstellen seien identifiziert und durch den Hersteller inzwischen nachgebessert worden. "Wir haben sofort nach Bekanntwerden in allen Serverbereichen Kontrollen durchgeführt. Und zwar über alle Anwendungen hinweg. Es gab keinerlei Auffälligkeiten." Sprich: Zuletzt haben Cyberkriminelle keinen Schaden auf Servern der Stadt anrichten können. Damit das auch in Zukunft so bleibt, seien alle Beschäftigten informiert und vor allem bei der Nutzung von Citrix-Anwendungen um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten worden.