Die Vorzeichen vor dem Spiel gegen Fürstenwalde standen daher voll auf Sieg. Das Trainer-Team konnte nach Verletzungen und dienstlichen Ausfällen wieder auf eine volle Bank zurückgreifen und der HSC wollte das Spiel unbedingt gewinnen.
Das erste Tor des Spiels erzielten jedoch die Domstädter – es sollte die einzige Führung der Gäste im gesamten Spiel bleiben. Denn anschließend drehten die Gastgeber auf und führten schnell mit 5:1. Abstimmungsprobleme in der Abwehr und Ungenauigkeiten im Abschluss ließen die Gäste wieder ins Spiel kommen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Zur Mitte der ersten Halbzeit stand es 10:9 für den HSC. Nach einer Auszeit des Gastes besannen sich die Frankfurter wieder auf ihre Stärken und bauten die Führung auf 17:12 aus.
In der Halbzeit wurde die klare Devise ausgegeben, nicht nachzulassen und einen deutlichen Heimsieg einzufahren. Und die Gastgeber ließen den Worten sofort Taten folgen. Nach zehn gespielten Minuten stand es 27:15. In dieser Phase zeigte besonders Paul Lemke, warum er die Torschützenliste mit 82 Treffern anführt. Die hohe Führung erlaubte es dem HSC, alle Spieler einzusetzen. Bemerkenswert, dass es zu keiner Zeit zu einem Bruch im Spiel kam und sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Am Ende gewannen die Frankfurter auch in der Höhe verdient mit 41:26.
City-Cup am 27. Dezember
Am 27. Dezember findet dann wieder der Frankfurter City-Cup statt. Die Zuschauer können sich ab 16 Uhr in der Sporthalle Sabinusstraße auf aktive und ehemalige Frankfurter Handballer und auf verschiedene Gastmannschaften aus der Region freuen.
HSC 2000 Frankfurt: Holger Klaue – Matthias Stoll 8 (2/2), Paul Lemke 11, Patryk Post 3, Phillip Kuß 1,  Rico Rohde 1, Robert Fuhrmann 1, Max Görsdorf 3, Max-Andre Schmidt 4, Ringo Pflaum 3, Dominik Spahn 4 (2/3), Rene Schneider 1
Zeitstrafen: HSC 4, Fürstenwalde 9 – Siebenmeter: HSC 5/4, Fürstenwalde 4/3