Für den Um- und Ausbau haben Booßener Firmen und Privatleute mit angepackt. Ihnen galt am Freitag, neben der Stadtverwaltung und dem Land als Geldgeber, der besondere Dank von Jugendklub-Koordinatorin Ina Koschitzke.
Sie stieß mit vielen Gästen, Klubnutzern und den ehrenamtlichen Klubbetreuerinnen Ilona Weiche und Eva Wegner auf die neuen Räume an. In denen gebe es beste Bedingungen, so Koschitzke dankbar.
So befindet sich in einer Ecke neben der kleinen Klubküche die von den Jugendlichen ersehnte Chill Lounge mit Fernseher und Spielekonsole. Und daneben eine kleine Version des Kickertisches, den die Klubnutzer aus Platzgründen im alten Domizil in der Grundschule lassen mussten.
Dass es dort jetzt mehr Schüler gibt und der Platz im ehemaligen Speiseraum benötigt wird, war der Grund, warum der Freizeittreff ausziehen musste. Jens-Marcel Ullrich lobte, wie kooperativ Booßens Ortsbeirat und Ortsverein bei der Suche nach einem neuen Klubsitz gewesen seien. Der Ortsverein ist der Träger des Freizeittreffs. Seine Mitglieder und der Vorsitzende Maurice Kolb waren bei der Einweihung ebenso dabei wie Ortsvorsteher Eberhard Vetter.
Den Klub in den Ortskern, in unmittelbare Nähe der Bushaltestelle zu legen, war eine gute Idee, das haben die Betreuer schon gemerkt. "In den vergangenen Tagen haben etliche ältere Schüler, die aus der Stadt kommen, bei uns reingeschaut und wollen wiederkommen", berichtet Ina Koschitzke. Sie will mit den Jugendlichen als nächstes noch den Innenhof gestalten.
Der Booßener Freizeittreff ist dienstags und donnerstags ab 13.30 Uhr geöffnet.

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