So meldeten sich jeweils eine Frau und ein Mann bei zwei Rentnern und gaben vor, dass deren Söhne mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen würden und für ihre lebensrettende Behandlung nun 41.000 Euro nötig seien. Diese Kosten müssten von den Erkrankten selbst oder deren Angehörigen aufgebracht werden.

Wohl immer die gleichen Telefon-Täter

In einem dritten Telefonat wollten die Anrufer gleich 140.000 Euro von der betroffenen Rentnerin erhalten. Doch ließen sich die angeblichen Mütter auf keine derartigen Machenschaften ein und beendeten das Telefonat. Die Beschreibung der Vorgänge lässt vermuten, dass es sich in allen drei Fällen um die gleichen Täter gehandelt hatte. Kriminalisten der Inspektion OderSpree/Frankfurt (Oder) haben dazu Ermittlungen aufgenommen.