"Für unsere Sportschüler ist es der zweitwichtigste Wettkampf nach den Deutschen Meisterschaften. Und für die Landestrainer bildet er zugleich ein wichtiges Kriterium bei der Sichtung neuer Sportschüler", ordnet Benno Bölke von der organisierenden Schützengilde Frankfurt die Veranstaltung ein.
Der Frankfurter Gockel wurde 1994 auf Initiative des Landes Brandenburg eingeführt, genau wie die Brandenburg-Cups im Boxen oder Ringen, um Nachwuchssportlern einen zusätzlichen anspruchsvollen Vergleich zu ermöglichen. Später wurde er für alle Altersklassen geöffnet. Teilnehmen werden auch Frankfurter Schützen, die in Landes- und Bundesliga antreten.