Jeder Student zahlt dafür 3,50 pro Semester mehr
"Dies erscheint dem Studierendenparlament unter Berücksichtigung der damit verbundenen Erhöhung der Semestergebühren für alle Studierenden und dem prozentualen Anteil an den Gesamtkosten der neuen Linienführung als verhältnismäßig", sagte Parlamentes-Präsident Sebastian Wrobel. Mit dem Beschluss sei eine Grundlage für die erfolgreiche Etablierung des grenzüberschreitenden ÖPNV in der Doppelstadt Frankfurt/Slubice gelegt, erklärte Bart Wieczorek, AStA-Referent für Städtepolitik und deutsch-polnische Beziehungen. "Wir freuen uns, ab dem 9. Dezember zu den Nutzern der neuen Verkehrslinie zu gehören." Die Studenten wiederholten ihre Forderung, dass als langfristiges Ziel die Umsetzung einer Straßenbahn weiter verfolgt werden müsse.
Durch die Zusatzvereinbarung sinkt der geplante Verlust der Linie im ersten Jahr von 95 115 auf 50 115 Euro. Die Gesamtkosten wurden mit 129 496 Euro veranschlagt