"Es besteht zum Glück keine Lebensgefahr und alle wünschen ihm eine baldige Genesung", erklärte Jens-Marcel Ulrich nach Rücksprache mit dem Amtsarzt. Der Sozialdezernent, dem auch das Amt für Brand- und Katastrophenschutz untersteht, war nach der Unglücksmeldung an den Ort des Geschehens geeilt.
"Dank des gemeinsamen Löschangriffs der Berufsfeuerwehr mit den freiwilligen Wehren Rosengarten, Kliestow und Stadtmitte konnte ein Übergreifen auf andere Objekte verhindert werden", gab Einsatzleiter Burkhard Blasche von der Frankfurter Berufsfeuerwehr bekannt.
In der Halle mit der Schredderanlage werden alte Blechbehälter zerkleinert. Schwierig war der Einsatz besonders deshalb, weil nicht genau bekannt war, welche Materialien Feuer gefangen hatten. Außerdem ist auf dem Dach der Halle eine Solaranlage montiert. Nach etwa 30 Minuten, gegen 9 Uhr, war das Feuer unter Kontrolle. Nach Abschluss der Löscharbeiten untersuchten Spezialisten des LKA den Brandort. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.
Der entstandene Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 500 000 Euro.
Der entstandene Schaden auf dem Gelände von Becker und Armbrust beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 500.000 Euro.