Der Präsident der Europa-Universität, Stephan Kudert, stellte ein Modell vor, das vor allem Logistikfirmen, die in der Grenzregion investieren, Vorteile verschafft. Kudert betonte, dass man mit dem Verkehrszentrum in Frankfurt, dem Hafen in Eisenhüttenstadt und den Unternehmen der Stahllogistik gute Ansatzpunkte bieten könne.