„Das gestaltete sich schwierig, weil wir nicht reinkamen und von außen löschen mussten“, sagte Robert Steindamm, Ortswehrführer von Arensdorf. Dabei kam ein Hochrettungsgerät zum Einsatz. Gegen Mittag war der Brand unter Kontrolle. Kurze Zeit später musste noch einmal nachgelöscht werden.
Das zu einem Wohnhaus ausgebaute Häuschen im Regenmanteler Weg stand zum Verkauf. Wie die Polizei mitteilt, war es am Freitag von Interessenten besichtigt worden. Zeugen sagten aus, dass die potenziellen Käufer dabei den gesperrten Kamin benutzten, was laut Polizei zu dem Brand geführt haben könnte. Das Feuer wurde durch Nachbarn entdeckt. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand ein Schaden von rund 20 000 Euro. Der Brandort wurde beschlagnahmt, die Polizei ermittelt.