Und obwohl das Jahr fast um ist, ist das Geld noch nicht eingetroffen. Insgesamt hat der Landkreis Fürstenwalde 346 000 Euro bewilligt. "51 Prozent der Flüchtlinge leben bei uns", sagt Katja Hoffmann, Integrationsbeauftragte der Stadt. Die Projekte, die sie eingereicht hat, sollen nicht nur Geflüchteten zugute kommen, betont sie. So sind etwa 5000 Euro für Freifunkrouter vorgesehen, 30 000 Euro für Bibliothekssoftware und gut 9000 Euro für Familienberatung.
Umgesetzt werden kann im Moment noch nichts. "Wir haben noch kein Geld vom Land", begründete Michael Buhrke, Dezernent für Finanzen in der Kreisverwaltung, wo es hakt. Mittlerweile habe der Kreis versprochen, die Projekte vorzufinanzieren, sagt Hoffmann – auf die schriftliche Zusage warte sie aber noch. Der Spielplatz werde nun wohl erst im Frühjahr erneuert.