Der Favorit führte schnell mit 5:1 (5.). Die Gäste kamen durch leichte Abspielfehler der Fürstenwalder wieder heran, ehe Thomas Hunger und Oliver Krüger in Unterzahl das 10:5 herauswarfen. Mit 14:10 ging es in die Pause, wobei sechs Tore der Rot-Weißen aus verwandelten Siebenmetern von Erik Stekbauer und Tobias Heinrich resultierten.
Nach dem Wechsel agierte Pneumant in der Abwehr noch konzentrierter, zog auf 23:15 davon (45.). Den Friedländern gelang nicht mehr viel. Die Einheimischen provozierten Ballverluste des Gegners und konterten diesen aus.
Die Rot-Weißen spielen am Sonntag, 12 Uhr, erneut auswärts, diesmal bei der HSV Müncheberg/Buckow II, Pneumant erwartet erst am 2. Februar die HSG Schlaubetal II.
Pneumant Fürstenwalde: Paul Strüwe, Falko Bleck – Tim Dräger 2, Christian Rippin 8, Pierre Wosseng 1, Ansgar Gerlach, Oliver Kluß, Thomas Hunger 8/davon 2 Siebenmeter, Konrad Schotte 1, Christopher Heinrich 6, Robert Henkel, Axel Swaczyna, Christian Hoffmann 4, Oliver Krüger 4/1
Rot-Weiß Friedland: Dominik Schern, Marcel Faust – Tobias Heinrich 4/2, Ronny Kohle 1, Bjerne Rudolf 3, Marc Roggan Kjetil Peter Herrmann 1, Erik Stekbaur 7/4, Toni Burgstaller 1, David Breske 1,  Wenzel Erik Bolatzky 1
Schiedsrichter: Mario Nawin, Fred Schirrmann (Bad Freienwalde/Altreetz) – Siebenmeter: Pneumant 4/3 verwandelt, Friedland 10/6 – Zeitstrafen: Pneumant 5, Friedland 1