Auch wenn viele Kunden schon zufrieden sind, soll das Angebot noch bei Rewe in Fürstenwalde erweitert werden. Das Unternehmen will knapp 300 Quadratmeter zusätzliche Verkaufsfläche schaffen, teilt Stephanie Behrens von der Unternehmenskommunikation mit.
Den dafür nötigen Bauantrag wolle das Unternehmen in Kürze einreichen. „Veganes und Vegetarisches, Lebensmittel in Bio-Qualität und solche von lokalen Erzeugerinnen und Erzeugern landen bei einem Großteil der Kundschaft heutzutage ganz selbstverständlich im Einkaufswagen“, teilt Stephanie Behrens mit. „Lebensmittel aus diesen und weiteren Frischesortimenten sollen auf der zusätzlichen Fläche Platz finden.“
In der Wladislaw-Wolkow-Straße lässt die Wohnungswirtschaft Fürstenwalde GmbH (Wowi) in diesem Jahr zwei Blöcke sanieren. Auch an der Friedrichs-Engels-Straße sind die Bauarbeiter zugange. Mehr als drei Millionen Euro investiert die Wowi in die Modernisierung der Gebäude. Für die Hausnummern 29–32 an der Friedrich-Engels-Straße kalkuliert das städtische Unternehmen mit 1,1 Millionen Euro. An der Wolkow-Straße 29–32 und 33–35 wird sogar für 2,17 Millionen Euro modernisiert.
Fest im Stadtpark und im Heimattiergarten Fürstenwalde
Fest im Stadtpark und im Heimattiergarten Fürstenwalde
© Foto: Bernhard Schwiete
Tausende Gäste haben sich auf dem Stadtparkfest in Fürstenwalde vergnügt. Die meisten Organisatoren sind zufrieden, aber nicht alle würden das Fest genauso wiederholen. Auch Katharina Drewitz, Geschäftsführerin des Heimattiergartens, ist zufrieden. Gut 1800 Gäste am Sonnabend, mehr als 1700 Gäste am Sonntag seien deutlich mehr als an normalen Wochenenden. Allerdings war der Eintritt auch frei. Die Stadt habe fast das ganze Bühnenprogramm bezahlt, Bratwürste und andere Speisen finanzierte der Heimattiergarten selbst vor.
Das Energieunternehmen EnBW hat die Station in der Juri-Gagarin-Straße 43 errichtet und betreibt sie auch, teilt Henrike Reichert von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG mit. Die Fläche gehöre der Deutsche Konsum REIT AG. Neben der Bierstube befinden sich an dem Parkplatz auch Filialen von Kik und Tedi. „Die neuen Säulen sind natürlich auch für unsere Kunden super“, sagt eine Kik-Mitarbeiterin.
Mit einer öffentlichen Kaffeetafel will der Trägerverein „Frauen helfen Frauen“ den Unterstützern des Frauenhauses Fürstenwalde danken. Hilfe ist weiter dringend nötig. Auch im 30. Jahr des Bestehens der Einrichtung ist das Telefon an 365 Tagen 24 Stunden lang erreichbar, damit Frauen, die häuslicher Gewalt entkommen wollen, auch zu nachtschlafender Zeit einen sicheren Zufluchtsort aufsuchen können.
Das Jagdschloss in Fürstenwalde
Das Jagdschloss in Fürstenwalde
© Foto: Andreas Schmaltz
Die im Halbrund gemauerten Ziegelsteine sind im Boden deutlich zu erkennen, darunter muss mal ein Hohlraum gewesen sein. Sind die Arbeiter auf historisches Gewölbe gestoßen? Vielleicht auf einen vergessenen Gang? „Was das ist, werden wir noch sehen, dafür müssen wir ein bisschen weiter aufbaggern“, sagt Florian Wilke. Der Archäologe steht in einer Baugrube an der Schlossstraße in Fürstenwalde, direkt an der Grenze zum Jagdschloss-Grundstück.
Umwege über Wannsee, geplatzte Umstiege und ein nicht verlässlicher Notfahrplan – der Lokführerstreik beeinträchtigt den Regionalverkehr auf der RE1-Strecke. Das Chaos ist groß, Passagiere berichten vom Chaos mit vielen Umstiegen, Bussen, die nicht fahren und S-Bahn-Alternativen, die aber auch nicht funktionieren.
Für zehn Tage fahren Helfer des THW in Fürstenwalde ins Gebiet der Flutkatastrophe nach Rheinland-Pfalz. Es ist der dritte Einsatz und wird nicht der letzte sein. Die Zerstörung zieht sich über 100 Kilometer, sagt Lars Buchholz, der Ortsbeauftragte des Technischen Hilfswerks (THW) in Fürstenwalde. Am Montag (30. August) wird er zum dritten Mal Kollegen ins Flutgebiet nach Rheinland-Pfalz verabschieden. Ihr Einsatzort ist die Gemeinde Altenahr im Landkreis Ahrweiler. Auch Wochen nach dem verheerenden Starkregen gibt es für die Helfer vor Ort jede Menge zu tun.