Die Berufliche Schule des Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum (FAW) am Fürstenwalder Pintschring hatte am Sonnabend zum Informationstag eingeladen. Die Resonanz, die er fand, war allerdings nicht überwältigend. "Vielleicht liegt das daran, dass unser Internetauftritt (www.fawz.de) jetzt so informativ ist, dass es manchen Jugendliche ausreicht", mutmaßte Stephan Westphal, stellvertretender Schulleiter. Aber so habe man eben Zeit, sich denen, die gekommen sind, besonders ausführlich zu widmen.
Zum Beispiel Jasmin Jäke. Die Fürstenwalderin will Gestaltungstechnische Assistentin werden. Werner Menzel, Fachdozent beim FAW, Grafiker und Galerist, erklärte streng und humorvoll, worauf es ankommt. Auf einem großen Zeichenblatt musste sie zudem ihr gestalterisches Talent beweisen.
Von FAW-Mitarbeiterin Jillian Brendel erhielten die Schwestern Christin und Nicole Müller umfassende Informationen. Das Besondere bei ihnen: Christin aus Kagel lernt schon beim FAW und hat ihrer älteren Schwester offenbar nur Gutes erzählt. Denn die 30-Jährige will hier nun neu durchstarten und Erzieherin werden.