"Ich hätte noch Ideen für 100 Jahre, aber ich habe Lust, noch was anderes zu machen", sagte sie. Das "andere" führt die 57-Jährige, die jahrelang als freie Journalistin tätig war, zur MOZ nach Frankfurt (Oder).
"Kerstin Schreiber hat es geschafft, das Frauenfrühstück zur beliebtesten Veranstaltung zu machen", lobte Kufa-Chef Klaus Oehler. Hatte die Veranstaltung des Teams Frauen in der (Kultur-)Fabrik 2013, als Kerstin Schreiber sie übernahm, maximal 25 Gäste, sind es jetzt um die 40. Als Sprecherin bleibe sie dem Team Frauen in der Fabrik erhalten, sagte Kerstin Schreiber.
Ihre Nachfolgerin als Gastgeberin des Frauenfrühstücks wird Jutta Bargenda, die sich vielfach, auch politisch, engagiert. Sie habe viele Ideen, für künftige Referenten, sagte sie. Den Auftakt macht im November MOZ-Redaktionsleiterin Manja Wilde.