Gezeigt werden in dem kleinen Pavillon Werke zum Thema Märchen – Arbeiten von Dritt- bis Sechstklässlern, die vor Ausbruch der Corona-Pandemie entstanden, aber auch Skulpturen aus dem Keramikzirkel des CTA-Kulturvereins. Kunstlehrerin Katharina Betke berichtete, sie habe beim Sichten von hunderten Schülerarbeiten mal wieder die Qual der Wahl gehabt. Die Schau löst die vergangene Fontane-Ausstellung ab, die zunächst wegen des Fontane-Jahres und dann wegen der Corona-Pause länger blieb als üblich.
"Unsere Galerie ist die einzige, die während des Lockdowns immer geöffnet war", sagte Ralf Ullrich vom CTA-Kulturvereins schmunzelnd. Denn der nur sieben Quadratmeter große Pavillon wird von Besuchern nicht betreten; stattdessen blicken diese von außen durch die Fenster auf die Kunstwerke.