Außerdem nehmen sich die Stadtverordneten die Altstadtbrücke über der Spree vor. Durch die Stahlbauweise lasse sich kein wirksamer Winterdienst durchführen, heißt es. Die Rutschgefahr auf der Brücke sei so hoch gewesen, dass die Verbindung zwischen Fürstenwalde-Mitte und Süd in den vergangenen Jahren zeitweise geschlossen werden musste. Daher soll eine Neubeschichtung durchgeführt werden, die mit einer vierwöchigen Vollsperrung des Fußgänger- und Radfahrverkehrs einher gehen würde. Angedacht ist die Maßnahme für den Sommer 2021. Die Stadtverwaltung schätzt die Kosten auf 100.000 Euro.
Weitere Agenda-Punkte werden eine Verlängerung der Veränderungssperre des Bettina-von-Arnim-Parks sein, die Sicherungsarbeiten an der Aufbauschule und Neues zur Tesla-Ansiedlung – kürzlich bot der Wasserzweckverband der Fabrik eine Kooperation an.