Am Samstag, 10. April hatte s die Polizei mit einem Mann zu tun, der im Rausch in Fürstenwalde randalierte. Um 10:41 Uhr teilte eine Zeugin mit, dass ihr Ex-Mann an ihrer Wohnanschrift in Fürstenwalde, Wladimir-Komarow-Straße war, um dort Medikamente zu holen, und sich in diesem Rahmen Zutritt zur Wohnung verschaffte. Hier schlug er ohne Vorwarnung auf den neuen Lebensgefährten der Zeugin ein und wirkte laut Angaben der Frau wie im Drogenwahn.

Einlieferung ins Krankenhaus Rüdersdorf

Als die Beamten vor Ort eintrafen, war der Täter nicht mehr dort, konnte aber an seiner Wohnanschrift ausfindig gemacht werden. Hier lehnte er jeglichen Test auf Alkohol und Drogen ab und teilte mit, dass er sich selbst schädigen werde. Der daraufhin angeforderte Notarzt sowie die Beamten wurden dann in der Folge durch den 41-jährigen Fürstenwalder tätlich angegriffen. Nach Fixierung und medikamentöser Ruhigstellung wurde er unter Polizeibegleitung ins Krankenhaus Rüdersdorf gebracht. In der Rettungsstelle des Krankenhauses begann er erneut zu randalieren. Unter Einsatz von Zwangsmitteln und weiterer beruhigender Medikamente gelang es seine Zerstörungswut zu bändigen. Er wurde schließlich in der psychiatrischen Abteilung. Nun erwarten ihn zudem Anzeigen wegen wie gefährlicher Körperverletzung, Trunkenheit im Verkehr, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und zweifachen Widerstands ge-gen Vollstreckungsbeamte.