Wie Elsner sagte, waren 22 Feuerwehrleute mit vier Fahrzeugen vor Ort. Der Schornstein habe in Flammen gestanden. Gegen 21 Uhr waren die Wehrleute wieder im Depot. Der Schornsteinfeger habe den Zug, der regelmäßig kontrolliert worden war, gesperrt. "Es gibt aber noch eine Gasheizung. Es muss keiner frieren", sagte Elsner. "Wäre der Vorfall nachts beim Schlafen passiert und ohne Rauchmelder, hätte das tödlich ausgehen können."