Durch einen Feuerwehreinsatz am 25. Mai, um kurz nach Mitternacht, kam es auf der Autobahn A12 in Fahrtrichtung Berlin zu einem Rückstau. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der 42-jährige Fahrer eines Toyota RAV4 auf das Ende dieses Staus auf und schob hierdurch die zwei vor ihm fahrenden Pkw BMW und Skoda ineinander. Bei dem Zusammenstoß verletzten sich der 50 Jahre alte Beifahrer des Toyota und ein zehnjähriges Mädchen.
Während das Kind noch am Unfallort wieder in die Obhut seiner Eltern übergeben werden konnte, musste der 50-Jährige zur weiteren Behandlung in ein Klinikum gebracht werden. Durch den Verkehrsunfall, die Unfallaufnahme und die Bergung der zwei nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge entstand ein Rückstau in Länge von 16 Kilometern. Die Schadenshöhe wird auf 16.000 Euro geschätzt.

Weiterer Zusammenstoß mit drei beteiligten Autos

Im Zusammenhang mit dem Stau- und Unfallgeschehen ereignete sich in unmittelbarer Nähe zu diesem Verkehrsunfall ein weiterer Zusammenstoß dreier Fahrzeuge. Auch hier war der 63-jährige Fahrer eines VW Passat auf das Stauende aufgefahren und hatte die zwei vor sich fahrenden PKW aufeinandergeschoben. Zwei der drei hier beteiligten drei Fahrzeuge waren infolge des Verkehrsunfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 11.500 Euro geschätzt.