Damit der Baum Am Stern nicht auf die Straße kippte, spannten Müller und seine Kollegen zunächst Seile Richtung Grünfläche. Dann legte der Vorarbeiter die Kettensäge an. Jeweils etwa eine Stunde hatten die städtischen Mitarbeiter zu tun, die Äste und den Stamm in kleine Teile zu zersägen. Die daraus entstandenen Stücke wurden anschließend auf einem Hänger in die Entsorgungsstation in der Lindenstraße gebracht. "Hier werden die Baumteile entweder verbrannt oder für die Kompostierung zerschreddert", erklärt eine Disponentin des zuständigen Entsorgungsdienstes. Für mehr könne man die Einzelteile nicht mehr verwenden.