Die Wurzeln von Suzanna liegen in Aserbaidschan - dort wurde ihre Mutter geboren, die später in Moskau einen deutschen Außenpolitik-Studenten kennenlernte. Beider Kind wuchs die ersten sechs Jahre in Damaskus auf, alle zogen danach nach Berlin. Suzanne lebte selbst später einige Zeit in Paris und Barcelona.
In Berlin gab sie schon vor der Wende ihre ersten Konzerte - vor allem mit osteuropäischen und russischen Liedern. Melancholische Lieder - ihre Stimme scheint dafür prädestiniert -tauchten seither immer wieder in Suzannas Programmen auf. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie einen ganzen Abend mit dem Titeln Alexandras bestreitet.
Beginn: Sonnabend, 20 Uhr. Karten kosten an der Abendkasse 18 Euro und 13 Euro im Vorverkauf (Tourismusbüro, oder im Internet unter www.kulturfabrik-fuerstenwalde.de; www.reservix.de)