Der Landesbetrieb Straßenwesen will die Ortsdurchfahrt von Trebus erneuern. Die Vorplanung dafür hat Marion Nötzel, Fachgruppenleiterin im Fürstenwalder Rathaus, im Ortsbeirat von Trebus vorgestellt. Demnach soll die B168 aus Richtung Fürstenwalde kommend vom Ortseingang bis hinter die Einmündung der Buchholzer Straße grundhaft ausgebaut werden. Von dort bis zum Ortsausgang Richtung Beerfelde solle sie „nur“ eine neue Decke bekommen.

Baubeginn frühestens 2024

Da vor dem Bau etliche Planungsschritte liegen, rechnet Nötzel mit einem Beginn frühestens 2024. Ob dann auch der ungepflegte Gehweg Richtung Beerfelde von der Feld- auf die Wohnseite gelegt werden kann, sei offen. Da dieser Abschnitt  nur eine neue Decke erhalte, lasse sich der Höhenunterschied nicht so leicht ausgleichen. Einwohner Dirk Peschke regte an, eine Leitplanke in der Kurve gegenüber der Kirche aufzustellen, da dort oft Fahrzeuge von der Straße abkämen und Fußgänger gefährdeten. Jörg Grießmann mahnte an, die Führung des Radweges am Abzweig Molkenberg zu verbessern. Nötzel riet, dies dem Landesbetrieb schriftlich mitzuteilen.