Auf ihrer Tour zu den Regionalen Wachstumskernen in Brandenburg hat die Chefin der Brandenburger Staatskanzlei, Ministerin Kathrin Schneider (SPD), einen Stopp in Fürstenwalde eingelegt. Ziel ihres Besuchs in der Domstadt war die Geoclimadesign AG mit Sitz in der alten Spreemühle an den Mühlenbrücken. Auf ihrer Reise durch Brandenburg will Schneider ausloten wie durch eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Städten Entwicklung und Innovation gefördert werden können. Bereits am Morgen traf sie sich mit den Bürgermeistern von Fürstenwalde, Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt. „Wir haben jede Menge gute Unternehmen“, erklärte die Ministerin. „Aber wir erzählen es niemandem.“

Zwölf Mitarbeiter in Fürstenwalde

Das Fürstenwalder Unternehmen Geoclimadesign produziert Decken-, Fußboden- und Wandheizungssysteme, die am Standort in der Lindenstraße gefertigt werden. Zwölf bis 15 Mitarbeiter beschäftigt die Firma in Fürstenwalde, wie Antje Vargas, Vorstand der AG, berichtet. Für Vargas ist ein wichtiger Aspekt der Wachstumskerne, dass die Unternehmen untereinander kooperieren. In Fürstenwalde funktioniere dies bereits gut. Beim Treffen war auch Alex Popp, Geschäftsführer der Fürstenwalder deematrix Energiesysteme GmbH, dabei.