Das Turnierprogramm setzt sich aus zahlreichen Prüfungen verschiedener Disziplinen zusammen und ist mit bislang 1 100 Starts sehr gut gefüllt. Die Dressurprüfungen am Sonnabend beginnen um 8 Uhr. Der Reiternachwuchs misst sich ab 15 Uhr in zwei einfachen Reiterwettbewerben und in einem Caprilli-Test. Dieser Test ist eine kombinierte Aufgabe, bei der die grundlegenden Fähigkeiten im Dressur- und springmäßigen Reiten demonstriert werden. Dabei müssen Trabstangen und kleine Hindernisse überwunden werden. Ab 7.45 Uhr treten auch die Springreiter in verschiedenen Prüfungen der Klasse A gegeneinander an. Höhepunkt des Tages sind zwei Punktespringprüfungen der Klasse L ab 16.45 Uhr. Auf der Geländestrecke mit festen Hindernissen, die für Zuschauer von überall einsehbar ist, messen sich die Reiter aller Altersklassen ab 8 Uhr in Geländeprüfungen der Klassen E und A.
Der Sonntag beginnt für die Dressurreiter um 7.30 Uhr. Der Reiternachwuchs sammelt ab 13.15 Uhr in einer neu eingeführten Ponyspringprüfung der Klasse A und ab 13.30 Uhr in einem Springreiter-Wettbewerb die ersten Turniererfahrungen. Auf dem Geländeplatz findet um 14 Uhr ein Führzügel-Wettbewerb Cross-Country für die jüngsten Teilnehmer statt. Hierbei müssen alle auch das Wasserhindernis durchqueren und über kleine Baumstämme traben. Die Springprüfungen der Klasse A beginnen um 8 Uhr, die Prüfungen der Klasse L stehen ab 11.30 Uhr auf dem Programm. Auf der Geländestrecke kämpfen die Reiter mit ihren Nachwuchspferden ab 10.30 Uhr in den Klassen L und A um die Siegerschleifen. Um 14.30 Uhr beginnt dann als Höhepunkt eine Geländeprüfung der Klasse L.
Das Hindernisfahren beginnt um 16.30 Uhr auf dem Geländeplatz als Schaunummer. Mutige Kutscher kurven mit ein bis vier Pferden um Kegel und durch die Wasserstelle.
Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl gesorgt, versprechen die Organisatoren.(veb)