Für die Durchsetzung der 3G-Regel am Arbeitsplatz überprüfte der Vorgesetzte einer Restaurantmitarbeiterin in Fürstenberg am Sonntag den Impfstatus seiner 44-jährigen Mitarbeiterin.
Am Freitag hatte die Frau laut Polizei noch mitgeteilt, dass sie bislang noch keine Corona-Schutzimpfung erhalten hatte. Am Sonntag zeigte sie dann auf ihrem Mobiltelefon einen QR-Code vor, welchen sie jedoch nur bei vollem Impfstatus hätte erhalten können.
Gegenüber hinzugerufenen Polizeibeamten räumte sie am Montag schließlich ein, ein gefälschtes Dokument zu besitzen, mit welchem sie das digitale Impfzertifikat auf ihrem Handy generieren konnte. Das Dokument stellten die Beamten sicher und leiteten eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung ein.
Mehr zu Corona und den Folgen in Brandenburg und Berlin gibt es auf unserer Themenseite.