Beamte der Wasserschutzpolizei stellten am Montagmittag gegen 13 Uhr beim Befahren der Oberen-Havel-Wasserstraße bei Burgwall mit dem Polizeiboot einen 35-jährigen Angler fest. Als dieser die Beamten sah, warf er plötzlich die Angel ins hohe Gras. Daraufhin hielten die Wasserschutzpolizisten an und kontrollierten den Mann.

Bußgeld wegen Fischwilderei bis zu 50.000 Euro

Während der anschließenden Kontrolle konnte der Mann keinerlei Befähigungsnachweise oder Fischereischeine vorzeigen. Die Beamten stellten daraufhin die Angel sicher und nahmen eine Anzeige wegen Fischwilderei. Nun droht dem 35-Jährigen eine saftige Strafe, denn in Brandenburg kann das Angeln ohne Angelschein ein Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen.