"Wir haben es sehr positiv gewertet, dass wir zum Ausschuss eingeladen wurden, waren dann aber gezwungen zu reagieren", sagte Grassl mit Blick auf die Bekanntgabe der Rückzugs vom Brennerei-Projekt. Dieser Entschluss sei beim Vorstand den Sommer über gereift.  Nach den bei ersten Veranstaltungen gesammelten Erfahrungen habe man festgestellt, dass der Ort für ein das Publikum doch sehr abgelegen sei. "Die Frage war unter anderem, für wen wollen wir es machen", so Grassl weiter. Ein anderer Ort, wo es mehr Sinn mache, Energie zu investieren, werde gesucht. Noch sei aber nichts spruchreif. Die Brennerei sei aber nach wie vor eine "wunderschöne Immobilie", die der Verein weiter im Blick haben werde und sich durchaus vorstellen könne, dort Veranstaltungen zu organisieren, betonte Grassl.