Bevor die Sieger gekürt werden konnten, hatte der Brandschutznachwuchs insgesamt zehn Aufgaben zu meistern, bei denen Gelerntes und Eingeübtes angewendet werden konnte. Neben einem Löschangriff nass galt es etwa ein Quiz zu absolvieren, bei dem allerlei Fakten zur Technik und Organisation einer Feuerwehr abgefragt wurden. Aber auch Naturschutzaspekte spielten auf dem drei Kilometer langen Parcours in Wesendorf und der Umgebung eine Rolle. Nicht unbedingt einsatzrelevant aber dennoch spaßig war dagegen das Stiefelwerfen.
Ausschlaggebend für so manche Platzierung war der abschließende Betreuerwettstreit. Sehr zur Belustigung des Nachwuchses mussten sich die Erwachsenen daran versuchen, einen Schlauch zielsicher zwischen zwei Kegel zu rollen-nach zwei Dutzend Runden auf einem Drehstuhl.