Masken und Handschuhe
Aus keiner Laune heraus. Basis der Entscheidung sind vor dem Hintergrund der Pandemie die weiteren Lockerungen im Kinder- und Jugendbereich, erläuterte Kuhlmann. Der Landkreis hatte kürzlich darüber informiert und Öffnungen der Klubs erlaubt. Was zugleich Einschränkungen mit sich bringt. Darauf weist Ina Kuhlmann hin: "Es wird natürlich keinen Normalbetrieb geben, aber es ist für uns alle an Anfang, und gemeinsam bekommen wir das hin, da sind wir uns sicher", spricht sie allen Mut zu, vorbeizuschauen und trotz der Regelungen gemeinsam Spaß zu haben.
Schutzmasken seien so etwas wie Pflicht, vor allem in den Räumlichkeiten des Klubs. Zudem will die Klubleitung Einmalhandschuhe anbieten, um eine Ansteckungsgefahr zu minimieren. Ferner werden Einmalhandtücher hingehängt.
Auf Raumteiler soll im Klubhaus erst einmal verzichten werden. Man vertraue darauf, dass der notwendige Abstand eingehalten wird, betont die Klubchefin. Falls aber irgendwelche Kinder und Jugendlichen "aus dem Mustopf kommen" und keine Ahnung haben, wie sie sich zu verhalten haben, sind Plakate vorbereitet und deutlich sichtbar aufgehängt worden. Die neuen Gebote sind auf ihnen nachlesbar: Abstand halten; Hände waschen; besser wäre, sich nicht berühren; kein Essen oder Getränke tauschen; Husten oder Niesen nach den seit Wochen geltenden Vorgaben; und bei krank fühlen lieber zu Hause bleiben, werden die Kinder gebeten.