Das Projekt "Tauchen für den Naturschutz" soll Naturschützer und Sporttaucher für dasselbe Ziel zusammenarbeiten lassen: den Erhalt der Unterwasserwelt. "Es versetzt Sporttaucher in die Lage, eigenhändig Unterwasserpflanzen zu kartieren und verschiedene Wasserpflanzenarten zu unterscheiden. Auf der Grundlage eines einheitlichen Ansatzes helfen Taucher dann bei der Erfassung seltener und bedrohter Unterwasserpflanzen und sammeln vergleichbare Daten über den Zustand ihrer Seen", heißt es vonseiten des Nabu-Regionalverbandes Gransee.
Die Sporttaucher tragen durch die Kartierungen aktiv zum Erhalt der Gewässer bei. Sie könnten so wichtige Informationen über den aktuellen Zustand der Unterwasserwelt liefern. "Dadurch helfen sie dem Naturschutz, sich für die richtigen Entscheidungen bei der Bewirtschaftung der Gewässer einzusetzen."