Das Team des Naturparkhauses in Menz freut sich darauf, wieder Besucher in der Erlebnisausstellung zu begrüßen. Am Montag und Dienstag jeweils von 10 bis 14 Uhr, ab Mittwoch dann bis 17 Uhr kann die Einrichtung besichtigt werden – vorerst allerdings noch mit einigen kleinen Einschränkungen.

Besuch nur nach Anmeldung

„Nach langer Ruhezeit ist es endlich wieder so weit. Bei stark sinkenden Fallzahlen dürfen wir nun auch unsere Erlebnisausstellung für den Besucherverkehr wieder öffnen. Natürlich ist die Öffnung an strenge Vorlagen geknüpft. Neben der Beachtung der AHA-Regeln ist es zur Zeit nur nach Voranmeldung möglich die Erlebnisausstellung im Stundentakt zu besuchen“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Auch die Foto-Ausstellung „90 Jahre Stechlinseebahn“ zur Kleinbahn Gransee-Neuglobsow wird in der Regionalwerkstatt dann wieder für den Besucherverkehr zu den Öffnungszeiten zu erleben sein.
Der Sinnesgarten hinter dem Haus hat sich in der Zwischenzeit ebenfalls prächtig entwickelt und lädt mit einer bunten Vielfalt zum Naschen und Schnuppern ein. Auch das eine oder andere Pflanzenkind kann dann gegen eine geringe Spende mitgenommen werden. Für das Freigelände und den Garten gilt natürlich auch die Mindestabstandsregel von 1,5 Meter.

Hindernis auf dem Erlebnispfad beseitigt

Auch für die Rucksacktour auf dem Wald- und Wassererlebnispfad können nun wieder Anmeldungen erfolgen. Die Gäste können sich aber auch direkt zu den Öffnungszeiten des Hauses an der Rezeption melden, um sich den Rucksack auszuleihen. Frisch überarbeitet durch Mitglieder des Fördervereins „Naturlandschaft Stechlin und Menzer Heide“ und die Mitarbeiter lockt der Pfad unsere Gäste zur Wanderung. Bald wird es auch wieder möglich sein mit kleineren Gruppen eine geführte Wanderung zu unternehmen. Hierzu nehmen Interessierte bitte direkten Kontakt zu den Mitarbeitern auf.
Ein größeres Hindernis auf dem Wald- und Wassererlebnispfad waren zwei ineinander verwachsene Stubben, die den Weg an einer sehr schmalen Stelle versperrten. Die Forst konnte auf Grund der Lage dort nicht mit Technik unterstützen. So wurde in tagelanger Klein- und Handarbeit durch Mitglieder des Fördervereins Mitarbeitern des NaturParkHauses „der Zahn gezogen“. Nun ist der Weg wieder für die Einheimischen und Besucher frei.
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