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Umleitungsstrecke mit Schäden

Ausgefahrenes Bankett: die Kurve vor dem Ortseingang von Dahmsdorf aus Richtung Reichenwalde
Ausgefahrenes Bankett: die Kurve vor dem Ortseingang von Dahmsdorf aus Richtung Reichenwalde © Foto: MOZ/Bernhard Schwiete
Bernhard Schwiete / 15.03.2017, 08:30 Uhr
Dahmsdorf/Reichenwalde (MOZ) Im Zuge der Bauarbeiten für den neuen Kreisverkehr in Storkow und der damit verbundenen Sperrung der zentralen Kreuzung in der Stadt gibt es nun Ärger um die beschilderte Umleitungsstrecke. Dort sind mittlerweile an zahlreichen Ecken die Bankette zerfahren - augenscheinlich von Lastwagen, wenn diese sich im Begegnungsverkehr ausweichen müssen.

Das jedenfalls hat Uwe Warnke aus Wendisch Rietz beobachtet. "Für das jetzige Verkehrsaufkommen ist die Verbindung nicht geeignet", sagt er. Seine Aussage bezieht sich auf die Kreisstraße von Wendisch Rietz über Dahmsdorf nach Reichenwalde, die derzeit wegen der Unterbrechung der B246 in Storkow als Umfahrung für die Bundesstraße herhalten muss. Vor allem in Kurvenbereichen sind die Bankette zerfahren, besonders stark unter anderem am Beginn des Waldes nördlich von Dahmsdorf. "Das wird immer schlimmer", sagt Warnke. Angesichts des Zustandes, der bereits erreicht ist, sieht er an den betroffenen Stellen eine erhöhte Schlinger- und damit Unfallgefahr für Lastwagen.

An der Situation indes wird sich so schnell nichts ändern. Die Bauarbeiten mit Sperrung in Storkow dauern laut Ankündigung des Landesbetriebs Straßenwesen bis Ende November.

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