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Flugzeuge steigen bis Mitternacht in den Himmel

Seit Anbeginn Vorsitzender: Torsten Ledwig führt den Modell Flug Club Eisenhüttenstadt seit der Gründung im Jahr 2005. Hier präsentiert er seinen N-Ergie-Flieger Marke Eigenbau mit gekauften Fertigteilen wie Rumpf und Tragflächen.
Seit Anbeginn Vorsitzender: Torsten Ledwig führt den Modell Flug Club Eisenhüttenstadt seit der Gründung im Jahr 2005. Hier präsentiert er seinen N-Ergie-Flieger Marke Eigenbau mit gekauften Fertigteilen wie Rumpf und Tragflächen. © Foto: Bernd Pflughöft
Hagen Bernard / 22.06.2017, 07:45 Uhr
Pohlitz (MOZ) 25 Flugmodellsportler haben das 3. Mitsommer-Fliegen des Modell Flug Club Eisenhüttenstadt am Verkehrslandeplatz in Pohlitz bestritten. Mit der Resonanz war der Vereinsvorsitzende Torsten Ledwig zufrieden. "Das ist völlig o.k. Allein aus Frankfurt sind 14 Leute gekommen. Wir hatten schon befürchtet, dass es regnen wird, doch zu Beginn um 17 Uhr kam endlich die Sonne hervor. Bis Mitternacht waren die letzten Modelle in der Luft." Die Eisenhüttenstädter hatten sich dafür die kürzeste Nacht an einem Sonnabend ausgesucht.

"Wir gestalten diesen Tag wie beim Anfliegen im Frühjahr als freies Fliegen", so Ledwig, der seit Gründung des Vereins im Jahr 2005 der Vorsitzende ist. "Jeder präsentiert sein Modell, in erster Linie zählt der Spaß." Dabei ist die Palette der Modelle vielfältig. Es gibt original nachgebaute Flieger mit Benzin- und Elektromotoren und sogar Gasturbinen. Sehr beliebt sind auch Quadrocopter, eine Tag später gab es mit ihnen ein Drohnenfliegen auf dem Vereinsgelände mit dem 40-mal 200 Meter großen Landeplatz. "Ich mag mehr die Flächenflieger", sagt Ledwig. Dieses Mal begnügte der Vereinsvorsitzende sich mit einem 260 Gramm schweren N-Ergie-Flieger mit einer Flügelspannweite von 80 Zentimetern und einer Rumpflänge von 75 Zentimetern. Der Akku reiche laut Ledwig für einen fünf- bis zehnminütigen Flug, "je nachdem, wie schnell ich ihn fliegen lasse." Sein Modell habe er aus gekauften Teilen zusammengebastelt.

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