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Jugendfeuerwehren der Gemeinde Steinhöfel kämpfen im Staffellauf um die schnellsten Zeiten

Feuerwehr
Der Herbstpokal geht nach Buchholz

T-eamarbeit: Tom Mittenzwei pumpt, Ben Stolzenburg spritzt die Büchsen von der Bank. Neben ihm wartet Amar Sabanovic (alle aus Demnitz) auf den Staffelstab.
T-eamarbeit: Tom Mittenzwei pumpt, Ben Stolzenburg spritzt die Büchsen von der Bank. Neben ihm wartet Amar Sabanovic (alle aus Demnitz) auf den Staffelstab. © Foto: Cornelia Link-Adam
Cornelia Link-Adam / 18.09.2017, 06:45 Uhr
Tempelberg (MOZ) Der Buchholzer Nachwuchs hat am Sonnabend den Herbstpokal der Jugendfeuerwehren der Gemeinde Steinhöfel gewonnen. Der Wettstreit fand in Tempelberg statt, wo gleichzeitig das fünfjährige Bestehen der dortigen Jugendwehr gefeiert wurde.

Die Kinder wurden diesmal nicht im Löschangriff Nass geprüft, sondern in einem Staffellauf. Die Wettkampfbahn hatte es in sich: Aufgeteilt in Angriffs- und Wassertrupps waren Kriechtunnel und Balancier-Balken zu überwinden, galt es schnell zu laufen und auch Knoten und Stiche zu setzen. Die 10- bis 17-Jährigen aus Buchholz schafften trotz einer Strafsekunde für verdrehte Schläuche den Parcours in 4:51 Minuten, dahinter folgten Heinersdorf, Arensdorf und Tempelberg.

Anschließend starteten die Minis zwischen bis zehn Jahre beim Staffellauf in abgespeckter Form: Die Teams aus Tempelberg und Demnitz/Buchholz mussten sich per Schubkarre kutschieren lassen und per Kübelspritze Büchsen von der Bank spritzen. Das Spiel kam gut an. "Hier geht es aber nicht um den Sieg", betonte Gemeindejugendwart Bernd Steinberg. Bei der Siegerehrung verteilte er Süßigkeiten. Übergeben wurden aber auch Pokale und Urkunden für die Teams der Älteren. Tempelbergs Ortsvorsteherin Sabine Riemer übergab zum fünfjährigen Bestehen der Nachwuchs-Wehr Gutscheine für die Rodelbahn in Petersdorf. Bürgermeisterin Renate Wels steuerte von der Gemeinde Gutscheine für das Schwapp in Fürstenwalde zu.

Tempelbergs Wehrführer und Jugendwart Reiner Fuchs erinnerte an den Start 2012 mit fünf Kindern. "Jetzt sind wir 14 und eine der stärksten Jugendwehren in der Gemeinde", berichtete er erfreut.

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