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Straßenbau
Betonplatten am Rand kommen weg

Werden entfernt: So wie die abgefräste Fahrbahn (hinter den Baken) wieder benutzt werden kann, sollen die Betonplatten (rechts) aufgenommen und mit Asphalt verfüllt werden.
Werden entfernt: So wie die abgefräste Fahrbahn (hinter den Baken) wieder benutzt werden kann, sollen die Betonplatten (rechts) aufgenommen und mit Asphalt verfüllt werden. © Foto: Volkmar Ernst/GZ
Volkmar Ernst / 09.10.2017, 16:30 Uhr - Aktualisiert 10.10.2017, 09:48
Grieben (GZ) "Wir werden die Bauarbeiten zur Sanierung der Griebener Ortsdurchfahrt wie geplant bei halbseitiger Sperrung der Straße fortführen", sagte Hans-Jürgen Otte vom Landesbetrieb für Straßenwesen in Eberswalde auf Nachfrage. Eine solche hatten Einwohner während einer Protestveranstaltung vergangene Woche gefordert. "Während der laufenden Arbeiten eine weitläufige Umleitungsstrecke einzurichten, ist nicht mehr möglich. Aber wir werden, wenn die Straßendecke abgefräst ist, den Verkehr noch einmal auf die alte Spur zurückleiten, um die Ersatzfahrbahn zusätzlich zu befestigen", versprach der Fachmann. Dazu gehört unter anderem, dass die Betonplatten am Fahrbahnrand aufgenommen und durch Asphalt ersetzt werden. "Wir hoffen, dass wir dadurch die Lärmbelästigung und die Erschütterungen senken können", so Otte weiter.

Bereits seit dem Wochenende dürfen Kraftfahrzeuge die Baustelle nur noch mit einer Geschwindigkeit von maximal zehn Kilometern pro Stunde passieren. Auch wurden die Sperrbaken so weit auf die Ersatzfahrbahn verschoben, dass Autos und Motorräder, vor allem aber Laster die Betonplatten am Straßenrand nicht mehr zwingend benutzen müssen.

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