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Zu spät reagiert

Mathias Hausding
Mathias Hausding © Foto: MOZ/Gerd Markert
Mathias Hausding / 21.01.2018, 19:45 Uhr - Aktualisiert 22.01.2018, 21:37
Frankfurt (Oder) (MOZ) Einfache Wahrheiten helfen selten weiter, wenn das Ziel ein gemeinsames Miteinander ist. Das gilt auch und gerade für die Ereignisse in Cottbus. Einseitige Schuldzuschreibungen sind keine Lösung. In der Lausitz kommt seit Monaten viel zusammen. Es ist eine Eskalation mit Ankündigung.

Da waren im Frühjahr 2017 die Misstöne rund um den Unfalltod einer Ägypterin sowie kurz davor die tödliche Attacke eines jungen Flüchtlings auf eine Rentnerin, dazu immer neue Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen vor der Stadthalle. Nirgendwo sonst in Brandenburg hat sich die Lage seit der großen Zuzugswelle von Flüchtlingen im Jahre 2015 in diesem Maße zugespitzt.

Hinterher ist man immer klüger. Aber klar scheint, dass die Landesregierung zu spät damit begonnen hat, diese Konflikte zu entschärfen. Das schafft die Stadt nicht allein. Zumal, auch das gehört unbedingt zur Wahrheit, in Cottbus seit Jahr und Tag Rechtsextremisten unverhohlen Öl ins Feuer gießen.

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Damian Schnelle 25.01.2018 - 08:25:25

Und nochmal ...

https://www.focus.de/regional/muenchen/vorfall-in-muenchen-fuenf-maenner-attackieren-31-jaehrigen-brutal-weil-er-kein-feuerzeug-hatte_id_8353941.html

Andreas Berg 23.01.2018 - 16:35:05

Wes Brot ich fress....

“Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet.”Heinrich von Kleist Es ist gut, dass wir eine Partei von klugen, intellektuellen Menschen haben, die sich von den gekauften Medien und den peinlichen Nahles und Co. nicht mehr vorführen lassen! Schlimm ist, das die Journalisten in punkto Glaubwürdigkeit und Unterwürfigkeit wieder da sind, wo sie schon mal vor ´89 waren. Glücklicher weise gibt es heute unverseuchte Medien, um sich eine eigenene Meinung fernab der peinlichen Neo- Sudeledes wie Reschke, Hyalis und co. bilden zu können!

Andreas Berg 23.01.2018 - 16:32:39

Wes Brot ich fress....

“Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet.”Heinrich von Kleist Es ist gut, dass wir eine Partei von klugen, intellektuellen Menschen haben, die sich von den gekauften Medien und den peinlichen Nahles und Co. nicht mehr vorführen lassen! Schlimm ist, das die Journalisten in punkto Glaubwürdigkeit und Unterwürfigkeit wieder da sind, wo sie schon mal vor ´89 waren. Glücklicher weise gibt es heute unverseuchte Medien, um sich eine eigenene Meinung fernab der peinlichen Neo- Sudeledes wie Reschke, Hyalis und co. bilden zu können!

Andreas Berg 23.01.2018 - 16:27:53

Wes Brot ich fress....

“Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet.”Heinrich von Kleist Es ist gut, dass wir eine Partei von klugen, intellektuellen Menschen haben, die sich von den gekauften Medien und den peinlichen Nahles und Co. nicht mehr vorführen lassen! Schlimm ist, das die Journalisten in punkto Glaubwürdigkeit und Unterwürfigkeit wieder da sind, wo sie schon mal vor ´89 waren. Glücklicher weise gibt es heute unverseuchte Medien, um sich eine eigenene Meinung fernab der peinlichen Neo- Sudeledes wie Reschke, Hyalis und co. bilden zu können!

Damian Schnelle 23.01.2018 - 10:42:14

Schmidt

"Wenn man ganz genau hinschaut,dann sieht man, dass die politischen Journalisten eigentlich mehr zur politischen Klasse gehören und weniger zum Journalismus" Helmut Schmidt März 2010

Norbert Wesenberg 23.01.2018 - 10:10:04

Politik und Medien haben noch immer nichts begriffen...

...und glauben mit der Diffamierung aller Protestler als "rechter Mob" die Probleme zwischen Regierung und den Regierten in den Griff zu bekommen. Dabei sind sie sich nicht bewusst, das sie mit ihrer Haltung der AfD weiteren Zulauf bescheren, anstatt die Probleme mit allen offen zu diskutieren. Die Nachrichtesprecherin des RBB, Jury, wirkte jedenfalls gestern Abend etwas irritiert, ob des Proteststurms wegen der nicht objektiven RBB Berichterstattung zur Demo in Cottbus in den sozialen Medien. Daran wird sich auch nichts ändern, wenn die angeblich unabhängigen Medien in das gleiche Horn wie die Regierung blasen. Abhängig beschäftigte Journalisten werden mit einer unabhängigen Berichterstattung natürlich ein Problem haben.

Damian Schnelle 23.01.2018 - 09:45:02

Mit Ansage

Eine Doku auf N-TV zeigt mehr als deutlich was in Europa so los ist. Den vielen Versprechungen der muslimischen Gemeinden über Integration kann man nur bedingt trauen. Ähnliche Dokus gibt es auch über die Schweiz und Deutschland. Wir müssen uns nicht wundern wenn Muslime sich hier nicht integrieren wollen, solange ihnen erklärt wird es gilt einzig die Scharia. https://www.tvnow.de/ntv/n-tv-dokumentation/moscheen-hinter-dem-schleier-2018-01-16-23-08-00

Ralf H. Janetschek 22.01.2018 - 19:08:32

Problemlösung und das weitere Erstarken der Rechten zu erhindern

Demonstration stand unter dem Motto "Niemand versteht, warum Schutzsuchende in dem Land, das ihnen Schutz gewährt, bewaffnet durch die Straßen ziehen." Fazit: Wenn die Geflüchten mit den in Deutschland üblichen Verhaltensregeln nicht klarkommen, dann sollten sie doch bitteschön da bleiben - oder zurückbefördert werden - wo sie herkommen. Wenn die Sache zu Ende gedacht wird, sorgen letztendlich Geflüchtete, welche sich "danebenbenehmen" dafür, dass Rechtsextremnisten und Neonazis erheblichen Zulauf bekommen. Was niemand wollen können will! Insofern bleibt die einzig möglich Lösung in diesen Fällen um das weitere Erstarken des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik zu verhindern: Straffällig geworden Flüchtlinge konsequent und sofort auszuweisen. Ralf H. Janetschek, Letschin

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