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Mutter getötet
Sohn legt Revision gegen Urteil ein

Der 42-Jährige, der seine Mutter getötet hat, hat gegen das Urteil Revision eingelegt (Symbolbild).
Der 42-Jährige, der seine Mutter getötet hat, hat gegen das Urteil Revision eingelegt (Symbolbild). © Foto: dpa/Oliver Mehlis
dpa / 26.05.2018, 10:26 Uhr
Cottbus (dpa) Das Urteil gegen einen Sohn, der seine Mutter in Guben (Spree-Neiße) mit einem Messer getötet haben soll, ist nicht rechtskräftig.

Der Angeklagte legte durch seinen Verteidiger Revision ein, wie das Landgericht Cottbus auf Anfrage mitteilte. In der vergangenen Woche hatten die Richter die Unterbringung des 42-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Sie sind davon überzeugt, dass er seine Mutter im Sommer 2017 in der südbrandenburgischen Kleinstadt tötete. Wegen einer paranoiden Schizophrenie halten sie ihn zugleich für schuldunfähig.

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