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Bei der Schau Wohnen & Bauen treffen sich Handwerksfirmen und Kunden

Handwerk
Wohnmesse im Kaufpark Eiche

Messe-Rundgang im Kaufpark Eiche: Bürgermeister Wilfried Gehrke, Centermanagerin Ines Ritter, Barbara Meeden und Manfred Feind von der Tischlerei Feind in Zepernick (von links)
Messe-Rundgang im Kaufpark Eiche: Bürgermeister Wilfried Gehrke, Centermanagerin Ines Ritter, Barbara Meeden und Manfred Feind von der Tischlerei Feind in Zepernick (von links) © Foto: Wolfgang Rakitin
Kerstin Ewald / 29.08.2018, 10:30 Uhr
Eiche (MOZ) Derzeit findet im Kaufpark Eiche die Messe Bauen & Wohnen statt. Wer im Ladenzentrum der Landsberger Chaussee einkaufen geht, kann gleichzeitig Kontakte zu Möbel- oder Bautischlern, Massivhausanbietern, Markisenherstellern oder Terrassenbauern knüpfen.

Mit einem Rundgang eröffneten Messeveranstalter Ulf Rieger, Bürgermeister Wilfried Gehrke und Ines Ritter, die  Managerin des Kaufparks, am Montag die Messe. Die Aussteller - Handwerksbetriebe, Bauunternehmen, Sicherheitsfirmen und ein Staubsaugerhersteller - haben ihre Stände dafür direkt in einer Passage des Kaufparks inmitten der fest installierten Einzelhandelsgeschäfte aufgebaut. Zwischen 10 und 20 Uhr sind die Hersteller ansprechbar.

„Wir können auch dieses Mal wieder einen spannenden Mix an Angeboten anbieten, er ist prädestiniert für spontane Begegnungen zwischen Herstellern und Kunden“, erläutert Messeveranstalter Rieger. Centermanagerin Ines Ritter freut sich, nun schon die zweite Konsumentenmesse seit der Umgestaltung des Kaufparks begrüßen zu können. Generell ist die „Bauen & Wohnen“ seit 2002 jährlich zweimal im Ahrensfelder Ortsteil Eiche zu Gast.

Bürgermeister Gehrke war die Freude über das brummende Ladenzentrum in seinem Beritt anzumerken. Da der Kaufpark an der Landesgrenze  zu Berlin liegt, habe die Messe eine Scharnierfunktion für Unternehmen diesseits und jenseits. „Berlin ist nur stark durch sein Umland und umgekehrt“, betont er. Leider teilten, meint Gehrke, noch nicht alle Politiker diese Sichtweise. Denn „während die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen gut läuft“, so Gehrke weiter, „gibt es zwischen den Bundesländern manchmal Kompetenzgerangel.“

Thema in der Eröffnungsrunde der Messe war der im Handwerk grassierende Arbeitskräftemangel. Viele Betriebe können sich zur Zeit über volle Auftragsbücher freuen, brauchen aber oft viele Monate, um vakante Stellen zu besetzen. Genau dies kann auch Manfred Feind von der Zepernicker Tischlerei Feind bestätigen. Er ist als einziger Betrieb aus dem Barnim mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Die Messe im Kaufpark Eiche dauert noch bis zum 1. September.

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