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Landwirte beklagen immer wieder Angriffe der geschützten Tiere auf ihre Herden

Aktuell 29 Rudel
CDU scheitert mit Antrag auf schärferes Vorgehen gegen Wölfe

Die CDU-Landtagsfraktionen von Brandenburg ist mit einem Antrag für ein schärferes Vorgehen gegen Wölfe gescheitert.
Die CDU-Landtagsfraktionen von Brandenburg ist mit einem Antrag für ein schärferes Vorgehen gegen Wölfe gescheitert. © Foto: dpa/Monika Skolimowska
dpa / 21.09.2018, 12:19 Uhr
Potsdam (dpa) Die CDU im Potsdamer Landtag ist am Freitag mit einem Antrag auf ein schärferes Vorgehen gegen Wölfe gescheitert.

So sollte die Wolfverordnung novelliert werden, um im Einzelfall auch eine sogenannte Schutzjagd zu ermöglichen. Umweltminister Jörg Vogelsänger (SPD) erklärte allerdings, Brandenburg nutzte den gesetzlichen Rahmen bereits aus und sei Vorreiter mit der Wolfsverordnung, die eine Tötung von aggressiven Tieren nach einer Einzelfallprüfung ermöglicht.

Landwirte beklagen immer wieder Angriffe der geschützten Tiere auf ihre Herden. Nach Schätzungen der CDU leben inzwischen 250 bis 300 Wölfe im Land. Das Landesamt für Umweltschutz spricht von aktuell 29 Rudeln.

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