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Gemälde zeigen Porträts von Offizieren des 1. Garde-Regiments

Garnisonmuseum
Zerstört geglaubte Gemälde wieder aufgetaucht

Ein Bauarbeiter fährt mit einem Radlader über die Baustelle der Garnisonkirche in Potsdam (Brandenburg). Die im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Garnisonkirche war 1968 auf Geheiß der DDR-Führung gesprengt worden. Nach den Arbeiten für das Fundament soll zunächst der knapp 90 Meter hohe Turm wieder aufgebaut werden.
Ein Bauarbeiter fährt mit einem Radlader über die Baustelle der Garnisonkirche in Potsdam (Brandenburg). Die im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Garnisonkirche war 1968 auf Geheiß der DDR-Führung gesprengt worden. Nach den Arbeiten für das Fundament soll zunächst der knapp 90 Meter hohe Turm wieder aufgebaut werden. © Foto: dpa/dpa-Zentralbild/Ralf Hirschberger
dpa / 11.12.2018, 16:10 Uhr
Potsdam (dpa) Nach mehr als 70 Jahren sind 15 Gemälde aus dem früheren Potsdamer Garnisonmuseum wieder aufgetaucht.

Wie der Förderverein des Hauses am Dienstag mitteilte, kamen die stark beschädigten Werke in einem Potsdamer Privathaushalt wieder zum Vorschein. Die Gemälde zeigen Porträts von Offizieren des 1. Garde-Regiments, die 1866 und 1870/71 in Kriegen gefallen waren und galten als zerstört. Neun Werke werden ab Februar nächsten Jahres in der Ausstellung „Umkämpfte Wege der Moderne. Geschichten aus Potsdam und Babelsberg 1914-1945“ im Museum ausgestellt. Sechs Porträts werden an den früheren Besitzer, den Traditionsverband „Semper talis Bund“, zurückgegeben.

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