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Reaktion
Landesbeauftragter für je eine Stasi-Behörden-Außenstelle pro Land

Ein Schild mit der Aufschrift "Stasi-Unterlagen-Behörde" steht an einer Kreuzung.
Ein Schild mit der Aufschrift "Stasi-Unterlagen-Behörde" steht an einer Kreuzung. © Foto: Sebastian Kahnert/dpa
dpa / 17.12.2018, 06:30 Uhr
Frankfurt (Oder)/Erfurt (dpa) Der neue Thüringer Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Peter Wurschi, hat sich für nur noch eine Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde pro Bundesland ausgesprochen. Wurschi sagte MDR Thüringen, die Nachfrage nach Einsicht in die Stasi-Akten sei geringer geworden. Zugang zu den Unterlagen könnte durch entsprechende Büros gewährleistet werden.

Er reagierte damit auf Pläne des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn. Jahn will die Zahl der Außenstellen reduzieren. Derzeit sind es zwölf: in Chemnitz, Dresden, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gera, Halle, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Rostock, Schwerin und Suhl.

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