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Tourismus
Region wirbt mit Begriff Brandenburger Seenplatte

Freuen sich (v.l.): Daniel Kurth, Björn Lüttmann, Staatssekretär Hendrik Fischer und Alexander Laesicke
Freuen sich (v.l.): Daniel Kurth, Björn Lüttmann, Staatssekretär Hendrik Fischer und Alexander Laesicke © Foto: Klaus D. Grote
Klaus D. Grote / 17.01.2019, 07:39 Uhr
Oranienburg (MOZ) Als Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer (SPD) am Mittwoch den Fördermittelbescheid über drei Millionen Euro für den Neubau der Schleuse Friedenthal an Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos) überreichte, verriet Barnims Landrat Daniel Kurth (SPD) ein Geheimnis, das eigentlich erst in kommenden Woche auf der weltgrößten Wassersportmesse Boot in Düsseldorf gelüftet werden sollte: Der Norden des Landes, der sich zwischen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern erstreckt, wird künftig als Brandenburger Seenplatte vermarktet. Das soll dem stetig wachsenden Wassertourismus der Region weiteren Schub verleihen. „Wir haben mehr Seen als Mecklenburg“, sagte Kreisdezernent Egmund Hamelow (CDU). Wassertouristen sollten nicht nur durch die Region fahren, um nach Mecklenburg kommen, sondern hier bleiben und ihr Geld hier lassen. Tatsächlich nutzt die Regio Nord den neuen Begriff schon seit Oktober.

Über die Schleuse Friedental, die 1959 zugeschüttet wurde, gelangen Paddler und Bootsfahrer künftig zu den Ruppiner Gewässern und nach Rheinsberg. Baudezernent Frank Oltersdorf (SPD) hofft, dass bis Jahresende eine Baugenehmigung erteilt wird, um die Schleuse im kommenden Jahr zu errichten. Zur Saisoneröffnung 2021 soll das erste Boot die Schleuse passieren.

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