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Volleyball
TKC will es gegen den VCO krachen lassen

Wieder da: Trainer-Rückkehrer Tom Schwenk will in Wriezen einiges bewegen.
Wieder da: Trainer-Rückkehrer Tom Schwenk will in Wriezen einiges bewegen. © Foto: Edgar Nemschok
Edgar Nemschok / 18.01.2019, 02:15 Uhr
Wriezen (MOZ) Am Sonnabend empfangen die Männer des TKC Wriezen zum Heimspiel in der 3. Volleyball-Liga den VC Olympia Berlin II. Ein echter Brocken für den Gastgeber, denn die jungen Hauptstädter sind Tabellenführer. Die Partie in der Sporthalle Am Schützenplatz wird um 19.30 Uhr angepfiffen, und der TCK hofft auf eine große Zuschauerkulisse..

Trotz der Ausgangssituation wirkt  Trainer Tom Schwenk sehr optimistisch. „Es beginnt die entscheidende Phase der Meisterschaft und wir wollen unseren derzeitigen achten Tabellenplatz deutlich verbessern. Ich möchte noch einige Partien gewinnen. Vor allem in den Heimspielen wollen wir unsere Punkte machen“, sagt Schwenk kämpferisch.„Neben den Punkten geht es mir auch darum, unseren Fans schönen und erfolgreichen Volleyball zu bieten. Mir ist aufgefallen, dass in der Saison ein wenig die Zuschauer ausgeblieben waren. Das muss wieder anders werden.“

Der 50-jährige Sportlehrer ist seit gut zwei Wochen wieder Trainer beim TKC, hat Vorgänger Ronny Linke abgelöst. „Ich hätte gern ein wenig mehr Zeit für die Mannschaft gehabt. Nun kommt am Sonnabend also der VC Olympia II zu uns, und eigentlich ist das eine unlösbare Aufgabe. Da stehen einige Nationalspieler aus dem Nachwuchsbereich im Aufgebot. Es wird ganz schwer für uns, gegen die Berliner überhaupt etwas zu reißen.“

Trotzdem ist Schwenk guter Dinge, vor allem nach dem jüngsten Sieg beim VfK Südwest Berlin. Die Partie ging mit 3:1 an den TKC. „Da passte Vieles zusammen“ Er spricht von einer großartigen Trainingsbeteiligung und einem sehr gesunden Konkurrenzkampf im Team. „Ich kann auf einen Stamm von zwölf bis dreizehn Spielern bauen und werde am Sonnabend wahrscheinlich auch gar nicht alle in den Kader aufnehmen können.“ Schwenk gibt auch einen kleinen Ausblick und freut sich auf alles, was da noch kommt. „Wir haben noch Heimspiele gegen den SC Potsdam, PSV Neustrelitz sowie den Eimsbütteler TV.“

Einen Fakt kann der Wriezener Trainer übrigens in seine Planung für das Spiel am Sonnabend in Betracht ziehen: Er hat schon einige Tage zuvor erfahren, dass die Hauptstädter nicht in Bestbesetzung werden antreten können.(en)

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