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Gemeinde Neutrebbin hat noch kein richtiges Nutzungskonzept für das historische Ensemble

Anstehendes Jubiläum
Schul- und Bethaus bald 200 Jahre alt

Alttrebbiner Glockenstuhl mit Schul- und Bethaus:  Die Glocke stammt aus dem Jahr 1851. 1975, die Kirchgemeinde hatte das Bethaus aufgegeben, restaurierte die Kommune den Schauer.
Alttrebbiner Glockenstuhl mit Schul- und Bethaus:  Die Glocke stammt aus dem Jahr 1851. 1975, die Kirchgemeinde hatte das Bethaus aufgegeben, restaurierte die Kommune den Schauer. © Foto: Ulf Grieger/MOZ
Ulf Grieger / 19.02.2019, 07:30 Uhr
Alttrebbin (MOZ) Es ist ein Kleinod im 670 Jahre alten Alttrebbin: Das 1820 erbaute Schul- und Bethaus. Geschichtsbewusste Bürger um den damaligen Bürgermeister Gerhard Thieme hatten es nach der Wende vor dem Abriss gerettet, zu dem es schon verurteilt war.

Rund 300 000 Mark gab die Gemeinde zu den 500 000 Mark Fördermitteln für die Sanierung zu. Am 3. Oktober 1997 erfolgte die Wiedereinweihung. Für das im nächsten Jahr anstehende 200-jährige Jubiläum gibt es noch kein Konzept. Pfarrer Arno Leye und Bürgermeister Werner Mielenz würden es allerdings begrüßen, wenn es eine 200-Jahr-Feier gäbe.

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