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Verhandlungen
Warnstreik soll Druck in Tarifrunde für öffentlichen Dienst machen

Mit Trillerpfeifen und Plakaten protestieren streikende Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, der Polizei und der Universität. Die Gewerkschaft verdi hatte die Tarifbeschäftigten zum Warnstreik aufgerufen um vor der dritten Verhandlungsrunde den Druck auf die Arbeitgeber der Länder zu erhöhen.
Mit Trillerpfeifen und Plakaten protestieren streikende Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, der Polizei und der Universität. Die Gewerkschaft verdi hatte die Tarifbeschäftigten zum Warnstreik aufgerufen um vor der dritten Verhandlungsrunde den Druck auf die Arbeitgeber der Länder zu erhöhen. © Foto: dpa-Zentralbild/Bernd Settnik
dpa / 21.02.2019, 12:15 Uhr
Cottbus (dpa) Rund 100 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in Cottbus sind nach Gewerkschaftsangaben am Donnerstag in einen Warnstreik getreten.

Aufgerufen waren unter anderem die Beschäftigten der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und mehrerer Landesämter. Damit solle vor der dritten Verhandlungsrunde der Druck auf die Arbeitgeber der Länder erhöht werden, hieß es.

Hintergrund für den Ausstand sind die bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder. Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent höhere Einkommen, mindestens aber 200 Euro pro Monat mehr. Die Laufzeit soll zwölf Monate betragen. Außerdem soll es Verbesserungen bei der Eingruppierung geben. Die Länder lehnen das bislang ab. Die Verhandlungen gehen am 28. Februar und 1. März weiter.

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