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Falkenhagener Kita hat noch einige Plätze frei

Kinderbetreuung
„Kleine Falken“ erforschen die Natur

Mit Schippe und Eimer: Die Kinder der Falkenhagener Kita „Kleine Falken“ nutzen derzeit jeden Sonnenstrahl der Februar-Sonne. Sie buddeln rege im Sandkasten und vergnügen sich auf dem Spielplatz hinter der Einrichtung gleich neben dem Ärztehaus.
Mit Schippe und Eimer: Die Kinder der Falkenhagener Kita „Kleine Falken“ nutzen derzeit jeden Sonnenstrahl der Februar-Sonne. Sie buddeln rege im Sandkasten und vergnügen sich auf dem Spielplatz hinter der Einrichtung gleich neben dem Ärztehaus. © Foto: Cornelia Link-Adam
Cornelia Link-Adam / 27.02.2019, 07:30 Uhr
Falkenhagen (MOZ) „Wir ziehen uns jetzt an und gehen raus an die frische Luft“. Diesen Satz muss man den Kindern der Kita „Kleine Falken“ nicht zweimal sagen. Flugs schlüpfen sie in ihre Jacken und Schuhe und toben schon wenig später begeistert über den Spielplatz. Die Kita direkt neben dem Ärztehaus ist mittlerweile ein Haus der Generationen. Gegründet 1950, hieß die Einrichtung lange „Käte Dunker“ und nun seit 2010 „Kleine Falken“. Das passe einfach gut zum Wappen des Dorfes und in die Region, erzählt Evelyne Sturzebecher, die das Haus seit 2007 mit Unterbrechungen leitet. Nächstes Jahr werde am 1. Juni – am Kindertag – das 70-jährige Bestehen gefeiert.

23 Jungen und Mädchen besuchen derzeit die ab 6.30 Uhr geöffnete Kita. Die Obergrenze liegt bei 36 Kindern. Wer gern einen der freien Plätze haben will, sollte sich an die Gemeinde als Träger bzw. an das Amt Seelow-Land wenden. Geworben wird für neue Falken auch am Zaun mit einem großen Banner. Offene Angebote tagsüber in gemischten Gruppen gibt es ebenso wie separates Lernen nach Altersklassen. Die jüngste Gruppe nennt sich Falkenküken, die mittlere sind die Minifalken und die ältesten Kita-Kinder heißen Falken. Der Wochenplan hängt für alle der drei Erzieher – und Eltern – gut sichtbar an der Pinnwand. Bildungsthemen wie Gesundheit und Ernährung werden ebenso angeboten wie regelmäßiger Sport sowie Malen und Basteln im Haus. „Außerdem laufen wir viel um die Seen und durch die Wälder, sind oft in der Natur unterwegs.“ Draußen war man auch im Winter: Mit dem wenigen Schnee wurde experimentiert. Die Steppkes bestaunten zudem aufgehende Kirschblüten-Knospen im Wasserglas.

Jetzt, wo die Februar-Sonne wieder höher steht, sind die Kinder häufig draußen. Verlassen ist der nur wenig genutzte Rodelberg. Lieber tobt der Nachwuchs auf dem Spielplatz und im Buddelkasten. Nebenan werden bald wieder die Hochbeete mit Gemüsepflanzen bestückt. Wasser dafür liefert der große Tank unterhalb der Dachrinne. „Ist der mal leer, hilft uns die Fischerei und bringt Wasser rum“, erzählt die Kita-Leiterin. Sie hat mit ihrem Team auch schon den Veranstaltungsplan bis zum Sommer erstellt. Fasching und Garten-Putz im März sind ebenso dabei wie Ostereier-Suchen, Maibaumschmücken, ein Sportfest und der Oma-Opa-Tag im Juni.

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