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Valentin & Band
"Wir machen Musik aus Leidenschaft"

Janet Neiser / 26.03.2019, 18:52 Uhr
Eisenhüttenstadt Hotel Lunik, Chnnls, Valentin & Band, Self Control – das sind die Namen für das Finale des ersten "Axel". Der Förderpreis wird am 13. April von der Axel-Titzki-Stiftung vergeben. Die Bands stellen sich vorab alle denselben Fragen. Heute: Jumble, besser bekannt als Valentin & Band.

Was bedeutet euer Bandname? Wie ist er entstanden?

Wir haben überlegt, welche Eigenschaft recht gut zu uns passt und wir haben festgestellt, dass wir ein großes verplantes Durcheinander sind, wo alle Musikrichtungen und Geschmäcker zusammengewürfelt wurden. Ein Kuddelmuddel eben. Und das bedeutet unser Bandname Jumble auf Deutsch übersetzt.

Seit wann gibt es euch in dieser Formation?

Die Vorgängerversion ist am 26. Februar 2018 ins Leben gerufen worden, mit der wir auch die Vorrunde des Förderpreises bestritten haben. Später haben wir dann Zuwachs bekommen und spielen seit dem 12. Juni 2018 in der jetzigen Formation.

Wie habt ihr zusammengefunden?

Die Idee ist uns erst durch den Wettbewerb und die Bewerbung von Valentin Franze gekommen. Dann fanden wir, dass eine Pianistin und eine Violinistin noch sehr gut zu uns passen würden.

Für welche Musik steht ihr?

Für jede Musikrichtung.

Schreibt ihr deutsche oder englische Texte? Warum?

Englische Texte sind leichter zu schreiben als deutsche, weil die englische Sprache uns mehr Möglichkeiten bietet.

Was war euer bisher größter und coolster Auftritt?

Der größte Auftritt war unser eigener Abiball, bei dem wir das Programm mitgestalten durften. Der coolste war bei einer goldenen Hochzeit, bei der wir die Stimmung anheizten.

Wie sah eure bisher größte Bühnenpanne aus?

Das waren die technischen Probleme in der ersten Vorrunde des Wettbewerbs, bei der das Gesangsmikrofon nicht funktionierte. Außerdem riss bei einem Auftritt Lisas Gitarrengurt.

Wie oft und wo probt ihr?

Wir können leider nicht so oft proben, da wir studienbedingt in ganz Deutschland verstreut sind. Meistens schaffen wir es immer nur kurz vor den Auftritten.

Wenn ihr eure Songs schreibt, gibt es dann zuerst den Text oder die Melodie?

Das ist unterschiedlich. Mal ist es die Melodie, mal ist es der Text.

Durch wen oder was lasst ihr euch für eure Songs inspirieren?

Durch alltägliche Dinge.

Habt ihr Vorbilder?

Jedes Mitglied hat sein eigenes Vorbild, jedoch legen wir keinen Wert darauf, in deren Fußstapfen zu treten, sondern versuchen lieber, einen eigenen Stil zu entwickeln.

Wo kann man euch im weltweiten Netz hören?

Nirgends. Uns gibt es nur live.

Wo seht ihr euch in fünf Jahren?

Wir probieren, so gut wie möglich zusammenzubleiben, ganz egal wie viele Kilometer uns trennen.

Warum sollte man euch beim Axel-Titzki-Förderpreis hören?

Weil wir Musik aus Leidenschaft machen und man das merkt!

Das Finale

Am 13. April steigt im Friedrich-Wolf-Theater in Eisenhüttenstadt das Finale des ersten Förderpreises der Axel-Titzki-Stiftung. Vier Bands aus Eisenhüttenstadt und Umgebung sowie Frankfurt haben es bis zum Finale geschafft. Bislang zählten die Zuschauerstimmen. Diesmal werden sie von einer Fach-Jury bewertet. Wir stellen Ihnen vorab die Bands vor. Alle haben dieselben Fragen bekommen. Die Stiftung fördert Talente und hat sich dem musikalischen Erbe von Axel Titzki (1968 – 2017) verschrieben. Karten für das Finale gibt es unter Tel. 03364 413690.

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