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Strausberger haben das Nachsehen

Fußball
Gut gespielt, Gegner im Griff, Punkte bleiben in Neustrelitz

Bester Strausberger: Yildirim Kaan Bektas führte bei der österlichen Auswärtspartie Regie im Mittelfeld.
Bester Strausberger: Yildirim Kaan Bektas führte bei der österlichen Auswärtspartie Regie im Mittelfeld. © Foto: Edgar Nemschok
Edgar Nemschok / 24.04.2019, 05:00 Uhr
Strausberg (MOZ) Der FC Strausberg findet sich nach dem Osterwochenende auf Platz neun der Tabelle wieder. Sicherlich nicht das, was sich alle Fans der Oberliga-Fußballer wirklich erhofft hatten.

Die TSG Neustrelitz konnte den sechsten Heimsieg der laufenden Saison feiern und der FCS musste seine nun schon neunte Niederlage auswärts einstecken. Und genau darin steckt auch ein wenig die Hoffnung beim Blick auf das kommende Wochenende. Die Strausberger haben in der Energie-Arena den FC Hansa Rostock II zu Gast und müssen unbedingt punkten. Die Strausberger wollen dabei ihre Heimstärke nutzen, um sich mit einem vollen Erfolg wieder aus dem unteren Tabellendrittel zu verabschieden. "Wir hoffen auf die Unterstützung auch unserer Fans", ruft Reimann vor dem Heimspieltag auf.

Ein Tor hat das Spiel im Neustrelitzer Parkstadion entschieden. Das fiel schon in der ersten Halbzeit. Djibril N’Diaye traf nach genau einer halben Stunde Spielzeit per Kopf. Strausbergs Trainer Christof Reimann sagte nach dem Spiel: "Der Gastgeber hatte in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel, ohne dass jedoch unser Torhüter Marvin Jäschke, einmal ernsthaft eingreifen musste."

FCS bestimmt zweite Halbzeit

Nach dem Wechsel hatte der FC Strausberg vor 271 zahlenden Zuschauern das Spiel klar im Griff. Doch wie in einigen vorangegangenen Partien in dieser  Spielserie gelang es nicht, Angriffe erfolgreich abzuschließen. Bester Mann auf dem Platz der Strausberger war Yildirim Kaan Bektas, der im Mittelfeld die Fäden zog und seine Stürmer Martin Kemter, Felix Angerhoefer und Tino Istvanic immer wieder gut in Szene setzten. "Wir hätten gern etwas mitgenommen. Unter dem Strich reichte es heute einfach nicht. Meine Mannschaft hätte gegen diesen Gegner auch viel mehr riskieren müssen", sagte Reimann, der nun in der Trainingswoche den Fokus auf das Spiel am Sonntag gegen den FC Hansa legt. Hansa hatte im Parallelspiel gegen Tennis Borussia Berlin mit 1:2 verloren.

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